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Endlich kommt Unterstützung für Frauen, die an der krankhaften Fettverteilungsstörung leiden

Endlich kommt Unterstützung für die Frauen, die an der krankhaften Fettverteilungsstörung, dem Lipödem, leiden. Fast jede 10. Frau ist davon betroffen. Diese Krankheit, die fast ausschließlich Frauen betrifft, ist neben den psychischen Belastungen auch mit teils heftigen Schmerzen verbunden.  Im letzten Stadium kann sie  sogar zur Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit schon in jungen Jahren führen.

Elke Müller, Kreisvorsitzende der Frauen Union Münster: „Schon seit Ende 2015 fordert die Frauen Union NRW, dass die Liposuktion (Fettabsaugung) der krankhaft veränderten Fettzellen als eine Behandlungsmethode zugelassen wird. Bei dieser Behandlungsmethode handelt es sich nicht um eine Schönheitsoperation, wie anscheinend einige meinen, die sich weder mit diesem Thema beschäftigen noch die Not der erkrankten Frauen auch nur ansatzweise erfassen können.“

Bislang werden von den Kassen nur die Kosten der konservativen Therapien übernommen, wie zum Beispiel das tägliche Tragen von Kompressionsstrümpfen an den betroffenen Körperteilen. Doch diese helfen nicht, das Stadium der Krankheit zu verbessern und/oder zu halten, kommentiert die Frauen Union.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat mit seinem Vorgehen, jetzt endlich auch die Liposuktion als eine Behandlungsmethode als Kassenleistung anzuerkennen, die Reißleine gezogen, um diesen vielen Frauen zu zeigen, dass sie ernst genommen werden und dass ihnen geholfen werden muss. Und zwar jetzt und sofort. Danke!

 

 

  
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Information Ja – Offensive Werbung Nein!

Die Frauen Union Münster und die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning begrüßen den vor Weihnachten erzielten Kompromiss zu Paragraph 219a und den für diesen Monat angekündigten Gesetzesvorschlag der beteiligten Bundesministerien. Er sichert den Informationsbedarf von schwangeren Frauen, schafft Rechtssicherheit für Ärztinnen und Ärzte und verhindert, dass für Abtreibungen zur Steigerung des eigenen Vermögensvorteils offensiv geworben werden kann.

Dazu erklärt die FU-Vorsitzende Elke Müller: „Wichtig ist, dass das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche aufrecht erhalten bleibt, aber staatliche Stellen und Ärzte und Ärztinnen nach Beratung der Schwangeren in einer staatlichen Stelle weiterhin umfassend informieren dürfen. Information Ja –  Offensive Werbung Nein.“

Die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning betont, „dass kein Geschäftsmodell gefördert werden darf, das auf der Tötung ungeborenen Lebens beruht. Das geböte schon die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass das Grundgesetz den Staat verpflichte, menschliches Leben, auch das ungeborene zu schützen. Zudem könnte eine Banalisierung der Abtreibung durch Lockerung des Webeverbots nach §219a StGB das falsche Signal setzen und auch mit einer Verharmlosung von Schwangerschaftsabbrüchen einhergehen.“

„Frauen, die ungewollt Schwanger werden brauchen Hilfe und Unterstützung. Die Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten sowie der Schutz des ungeborenen Lebens sind für uns wichtige und vor allem sehr sensible Anliegen“, so die Frauen Union Münster. Deshalb hat sich in Deutschland ein Verfahren etabliert, das auf Prävention, Aufklärung, Beratung und Hilfe setzt. Wenn die SPD die Streichung des §219a fordert, nimmt sie automatisch die Gefährdung dieses Beratungssystems in Kauf.“ Die Frauen Union Münster wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass allen betroffenen Frauen ein engmaschiges Netz an Hilfs- und Informationsangeboten zur Verfügung steht.

    
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Zukünftig werden die Bundesfachausschüsse der CDU gleichberechtigt von zwei Vorsitzenden geleitet. Das hat der Bundesvorstand der Union jetzt beschlossen. Die Besetzung muss paritätisch erfolgen. Das heißt, es wird jeweils eine Vorsitzende und einen Vorsitzenden in jedem Bundesfachausschuss geben. Dafür entfallen die Stellvertreter-Positionen. Die Frauen Union Münster begrüßt diese wichtige Änderung, die auf Vorschlag von Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer durchgesetzt wurde.

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Frauen Union mit neuen Gesichtern

In der gestrigen Mitgliederversammlung der Frauen Union Münster wurde der Kreisvorstand neu gewählt. Elke Müller, die zuvor die kommissarische Leitung übernommen hatte, wurde ohne Gegenstimme als neue Vorsitzende gewählt.

 

Mit ihr zusammen wird der Vorstand durch die zwei Stellvertreterinnen Leyla Korkmaz und Jolanta Vogelberg, der Schriftführerin Beate Horste und den acht Beisitzerinnen Nasanin Bahmani, Dagmar Dorn, Petra Hensel-Stolz, Julia Hönerlage, Lea Knezevic, Gianna Krüger, Dana Schneider und Karin Ubrig komplettiert.

 

„Ich freue mich, so die neue Vorsitzende Elke Müller, dass der Vorstand mit neuen Gesichtern seine Arbeit aufnehmen kann.“ Mit frischem Wind sollen Sacharbeit und Frauenthemen gezielt in den Fokus genommen und an übergeordnete Gremien herangetragen werden. Auch die Aufstellung der Kandidaten und insbesondere Kandidatinnen bei der anstehenden Kommunalwahl wird dabei ein wichtiger Punkt sein.

 

Als Gastreferent konnte die Frauen Union Zoodirektor Dr. Thomas Wilms begrüßen, der den Anwesenden zu Beginn der Versammlung den Masterplan Zoo vorstellte. Die lebhafte und interessante Diskussion dazu machte deutlich, mit wie viel Leidenschaft Herr Wilms für „seinen“ Zoo einsteht.

 

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Elke Müller, kommissarische Vorsitzende der Frauen Union Münster: „Seit Menschengedenken gibt es Hebammen und wenn es nach der Frauen-Union Münster geht, soll dieser Beruf auch Zukunft haben. Hebammen leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag bei der Versorgung von Schwangeren, Müttern und Familien. Die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung mit Hebammenhilfe und der Erhalt der Geburtshilfe sind daher von besonderer Bedeutung.“

 

 

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„Mit dem nun frei gewordenen Weg für die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD, hat das Paket der Sondierungsgespräche für Familien und Frauen nun Chance auf Realisierung“, so die stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union Münster Elke Müller.

 

 

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Medizinische Hautpflege aus Münster bundesweit zu finden

„Ist Kosmetik mehr als Schminke? Und wie können Verbraucher ihre Haut besser verstehen? Aus diesem Grund ließen sich Mitglieder der Frauen Union Münster zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Sybille Benning (CDU) bei einem Besuch über die heimischen Qualitätsprodukte und Behandlungskonzepte für eine gesunde und schöne Haut informieren. „Nur wer optimal informiert ist, kann auch auf die Bedürfnisse seiner Haut eingehen“, so die stellvertretende FU Vorsitzende Elke Müller, die den Besuch organisierte.

Vor 26 Jahren wurde das inhabergeführte Unternehmen DERMASENCE von Dermatologen und einer Apothekerin gegründet und hat sich als eine führende Marke im Bereich der Apothekenkosmetik etabliert. Sybille Benning lobte das beispielhafte Erfolgskonzept: „Hohe Qualitätsstandards und eine zukunftsorientierte Aufstellung unserer mittelständischen Unternehmen sind wichtig für unseren Wirtschaftsstandort Münster.“

    
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  FRAUEN UNION hat Erfolg -Verschärfung des Sexualstrafrechts ist beschlossen

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06.06.2016
Nein heißt Nein
Keine Gewalt gegen Frauen und Kinder
Die FU-NRW hat auf Initiative der FU-Kreis Olpe einen Flyer in Form einer Doppelkarte herausgegeben. In fünf Sprachen und mit wichtigen Telefonnummern.
Gewalt gegen Frauen und Kinder hat viele Gesichter... STOPPT Gewalt!!

Hilfetelefon  0800 - 116016
oder www.hilfetelefon.de

Rufnummern in der Region findet man auch unter www.frauenberatungsstellen-nrw.de

Seit einiger Zeit gibt es auch das s.g. "Heimwegtelefon"! unter der Berliner Telefonnummer 030 - 12074182 ist bundesweit in der Zeit von Do. 20-24 Uhr, Fr. und Sa. 22-4 Uhr immer jemand erreichbar, der die Anruferin in einem netten Gespräch bis nach Hause begleitet. www.heimwegtelefon.de

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Die Würde der Frau ist unantastbar!

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